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Hochbett für Jungen

Bei einem Hochbett für Knaben kommen gleich mehreren Wünschen auf. Sie sparen Platz im Kinderzimmer, weil sich die Stellfläche auf mehreren Ebenen nutzen lässt. Und sie sind kleine Abenteuerspielplätze, die sich vielseitig nutzen lassen. Das Hochbett für Jungen eröffnet mit der richtigen Ausstattung ganz neue Themenwelten beim Schlafen und Spielen.

Umbaufähiges Hochbett empfehlenswert

Wer für sein Kind ein hochwertiges Spielbett angeschafft hat, hat vorausschauend gekauft. Denn viele Hersteller wie Flexa oder Billi-Bolli schauen bei der Konzeption ihrer Möbel unter anderem auf die Nachhaltigkeit. Ist das Kind zunächst aus Sicherheitsgründen im halbhohen Spielbett am besten aufgehoben, lässt sich dieses später durch ein Umbau-Set nachrüsten und in ein „großes“ Hochbett verwandeln. Das Hochbett bietet dem Kind auf der unteren Ebene mehr Bewegungsfreiheit als das halbhohe Modell. Der Umbau gelingt auch dem Laien. Es brauchen lediglich die Pfosten und die Zubehörteile wie Leiter und Rutsche ausgetauscht werden. Man spart sich die Entsorgung des Bettgestells, Rollrosts und der Matratze und schont somit die Umwelt sowie den Geldbeutel.

Das Flexa Classic Spielbett mit den abgerundeten Ecken ist so ein umbaufähiges Bett, das vielfältige Möglichkeiten bietet. So lässt es sich durch wenige Handgriffe zum Hochbett für Jungen umfunktionieren. Aus der einstigen Räuberhöhle oder der Piraten-Hochburg entsteht ein einladender Arbeitsplatz, an dem nicht nur die Schularbeiten erledigt werden. Passende Module dienen als Regale und Organizer, in denen sich sämtliche Utensilien des Arbeitsplatzes platzsparend unterbringen lassen. Soll das Hochbett weiterhin mit Vorhängen ausgestattet sein, benötigt man für die des Spielbetts lediglich Verlängerungen. Schon profitiert auch das Hochbett von ihnen.

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Wie in einem Baumhaus nächtigen

Fast alle Jungen träumen davon, einmal in einem Baumhaus zu wohnen. Dort wären sie der Natur besonders nahe. Umgeben von wilden Raubkatzen, gefährlichen Schlangen und riesigen Spinnen müssten sie ordentlich Mut beweisen, um abenteuerlichen Risiken zu trotzen. Fast wie in einem Baumhaus können sie sich in einem teilweise mit Holz verkleideten Abenteuerbett fühlen, wobei sich die sogenannte Hütte je nach Modell entweder auf der oberen oder auf der unteren Etage anbringen lässt.

Hochbett für Jungen braucht für Langlebigkeit passende Farben

Wenn Eltern denken, dass nur die Mädchen bei der Farbauswahl für ihr Bett kritisch sind, liegen sie falsch. Auch das Rutschbett für Jungen sollte über eine mit Bedacht gewählte Farbgebung verfügen, damit es langfristig gefällt. Softe Pastelltöne sind bei den Jungen eher unbeliebt. Naturbelassene Hölzer gefallen ihnen besser, weil sie robuster wirken. Auch ein sattes Grün, ein kräftiges Blau oder das dezente Grau kommen gut an, zumal es für diese Farben Ton-in-Ton-Kombinationen beziehungsweise Komplementärfarben zum Kombinieren gibt, die selbst im Jugendzimmer nicht allzu verspielt wirken.

Mit den Tönen Rosa, Pink und Lila sollten Eltern vorsichtig sein. Viele Jungen schämen sich, wenn sie ihren Freunden ein feminin wirkendes Hochbett präsentieren müssen. Denn was die geschlechtsspezifische Farbauswahl angeht, hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum etwas in unserer Gesellschaft geändert.

Fazit

Wenn es sich einrichten lässt, sollte das Kind seine eigenen Vorlieben zum Hochbett für Jungen äußern dürfen und zum Kauf mitgenommen werden. Das erspart langwierige Nachverhandlungen wegen eines Umtausches mit dem Verkäufer.

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